Wie ich ein Radtrikot ausgesucht habe
1. Januar 2018Radfahren ist eine spezifische Bewegung, und deshalb kommt derjenige, der sich viel mit dem Rad fortbewegt, ohne geeignete Kleidung nicht aus. Radfahren hat viele Vorteile. Es ist sehr umweltfreundlich. Es tut der Gesundheit gut, was in der heutigen technologischen Zeit sehr viele Berufstätige zu schätzen wissen. Es ist schonender für den Geldbeutel. Und letztlich sparen Sie Zeit, wenn Sie auch zur Arbeit mit dem Rad fahren.
Für viele Menschen und ebenso für mich als IT-Spezialisten ist es notwendig, Bewegung/Sport in jeden Tag einzubauen, sonst verfällt der Körper.
Der Ursprung der Idee
Dieses Jahr habe ich mich wieder viel dem Radfahren gewidmet. Vor allem wegen der Rehabilitation nach einer Verletzung. Die ursprüngliche Hose vom Trikotsatz war zerrissen, also war es Zeit für einen neuen. Über einen neuen Trikotsatz hatte ich schon lange nachgedacht, denn mit einem Trikot für das Team SSC Železný Brod zu fahren, in dem ich kein Mitglied mehr bin, ist absolut überflüssig und verwirrend. Ursprünglich dachte ich daran, ein Team aus Radfahrern und harten Kerlen zu gründen und ein Teamtrikot zu machen. Am Ende reifte die Idee zu der Variante, mir ein ausgesprochen persönliches Trikot machen zu lassen, das meine Bedürfnisse maximal erfüllt. Der Trikotsatz dient dann nicht nur als Kleidung bei der Fortbewegung mit dem Rad, sondern die Fläche des Trikots wird auch genutzt, um über meine Fachkompetenz zu informieren. Und das alles unter Beibehaltung hoher Funktionalität und eines eleganten Designs.
Die Grundlage eines Radtrikotsatzes ist immer eine hochwertige Hose, und meiner Meinung nach muss sie Träger haben.
Eine hochwertige Hose sollte flache Nähte und ein gutes Sitzpolster haben.
Dass eine Radhose auf dem Rad fast eine Notwendigkeit ist, ist den meisten Menschen klar.
Aber auch das Oberteil muss ein Rad-Oberteil sein, schon allein deshalb, weil es einen anderen, fürs Rad besser geeigneten Schnitt hat, zum Beispiel ist das Rückenteil länger.
Was das Oberteil betrifft, so ist es aus verschiedenen Materialien zusammengesetzt, vor allem die Vorderseite ist weniger atmungsaktiv und die Rückseite mehr.
Sommerversionen haben üblicherweise in den Achseln und an der Seite atmungsaktives Material.
Auswahl des Radtrikots
Ich habe ausgezeichnete Erfahrungen mit einem Trikot, das abnehmbare Ärmel hat und das von der Firma ATEX ist.
Abnehmbare Ärmel sind eine hervorragende Sache für jemanden, der beruflich intensiv fährt. Morgens fährt man mit Ärmel zur Arbeit und nachmittags knöpft man den Ärmel ab.
Aufgrund dieser Erfahrung und der ausreichenden Ärmellänge habe ich mich für dasselbe Trikot und damit für die Firma ATEX entschieden.
Manchmal kann auch eine 3/4-Hose ideal sein.
Für den Winter eignen sich dann eine lange, wärmende Radhose, eine warme Radjacke und eine Sturmhaube für den Kopf.
Ich habe folgende Teile des Trikotsatzes gewählt:
Das kurzärmelige Trikot habe ich deshalb gewählt, weil es dünner ist und sich so besser für ausgesprochen warme Monate eignet. Zudem hat es einen kurzen Reißverschluss, sodass es den Rumpf besser umschließt. Wenn der Fahrer gebeugt sitzt, kann bei einem Trikot mit durchgehendem Reißverschluss dieser dann leicht stören - der Reißverschluss ist nicht so elastisch wie der Trikotstoff.
Bewertung der gelieferten Ware
Vor der Fertigung habe ich die Ärmellänge ausgemessen und sie mir auf dieser Grundlage länger machen lassen, als das Standardmaß ist.
Dadurch sind meine Ärmel ausreichend lang :-) .
Die Hose hat einen guten Schnitt und ist gut vernäht. Der Abschluss ist gut, seine Elastizität wird auch durch eine zusätzliche Gummischicht gesichert - wir werden sehen, wie lange das hält.
Das Sitzpolster der Hose ist ebenfalls gut geformt und weich. Es hat mich angenehm überrascht, dass es aus Gummi ist, sodass es im Unterschied zu Schaumstoffpolstern kein Wasser aufsaugt!
An den Hosenbeinen sind sogar kleine Reflektoren aufgenäht.
Sowohl die Hose als auch beide Trikots passen ausgezeichnet.
Das Material, aus dem das Trikot gefertigt ist, ist auf gutem Niveau.
Der grafische Entwurf, den mir eine Designerin erstellt hat, ist sehr gut gelungen. Abgesehen von der Unvollkommenheit, dass auf dem Rücken eine feine blaue Linie im Logo fehlt, hat das Design genau gepasst, sodass alles zu sehen ist. Ich muss auch Herrn Martin Voda von der Firma ATEX loben, der die Vorbereitung der Druckvorlagen proaktiv angegangen ist.
Das Ergebnis können Sie auf den Fotos sehen.
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