Gebrochenes Bein, anschließende Rehabilitation und Kuraufenthalt
14. Dezember 2017Wie meine Rehabilitation nach dem Beinbruch verlief. Und wie ich mit der plötzlichen Veränderung meiner Möglichkeiten umgegangen bin.
Der Unfall
Am Ende des Winters 2016/2017 war ich unterhalb der Gipfel im Riesengebirge spazieren. Wie es so ist, wandert das Unglück nicht über die Berge, sondern über die Menschen, und so traf es auch mich. Bei diesem Spaziergang bin ich ausgerutscht, ungeschickt gestürzt und habe mir das Bein gebrochen.
Die Fahrt
Ich wurde von der Bergwacht den Berg hinuntergefahren, wobei ich mich wie Karel Havlíček Borovský auf dem Weg ins Exil fühlte, denn wegen des Geldmangels bei der Bergwacht wurde die Wartung des Bergwachtfahrzeugs immer wieder aufgeschoben, und so wurde der Wartungstermin wohl schließlich überschritten und die "intelligente" Elektronik im Auto schaltete den Motor ab. Ich hatte nur die Befürchtung, dass wir ohne laufenden Motor und damit ohne Bremskraftverstärker fahren würden. Dazu kam es aber glücklicherweise nicht.
Anschließend wurde ich im Gesundheitszentrum in Špindlerův Mlýn untersucht, geröntgt, das Bein wurde mir in die ursprüngliche Lage gebracht und fixiert. Es handelte sich um einen schweren Bruch mit Bänderrissen im Bereich des Knöchels. Also musste ich operiert werden. Da ich gebürtiger Jilemnicer bin, wurde entschieden, dass ich zur Operation ins Krankenhaus in Jilemnice fahre. Es war allerdings nicht klar, wie oder womit. Ich will Sie nicht lange auf die Folter spannen: Mit dem vorgeschlagenen Taxi war es glücklicherweise nicht. Ich bin auf einen guten Mann gestoßen, wir kannten uns sogar von der Mittelschule. Es handelte sich um einen Helfer des Rettungsdienstes, der denselben Weg hatte, und so brachte er mich ins Krankenhaus. Der Ort, an dem ich behandelt wurde, arbeitet als unabhängige Einrichtung. Sie haben keine Verträge mit den Krankenkassen, wahrscheinlich um zu verdeutlichen, dass die Kassen das Geld in anderen Dingen versenken als in der Gesundheitsförderung ihrer Versicherten. Und so werden die Leistungen in dieser Einrichtung nicht von der Versicherung bezahlt. Deshalb wurde ich vor der Abfahrt noch zur Kasse gebeten.
Die Operation
Den Bruch operierte man mir im Krankenhaus in Jilemnice, konkret der junge Herr Doktor Myšík, ein fähiger Arzt, dem sicher eine glänzende berufliche Zukunft bevorsteht.
Zuerst musste ich mich entscheiden, ob ich unter Vollnarkose oder nur mit Betäubung der halben Körperhälfte operiert werde.
Ich wählte die teilweise Betäubung.
Von der Operation erinnere ich mich nur daran, dass ich mir vorkam, als würde mir ein Tischler unten an den Füßen einen maßgefertigten Hocker bauen.
Am frühen Abend stand ich noch unter Betäubungsmitteln.
Und als ich der Ärztin antwortete, dass ich mich gut fühle, lächelte sie nur.
Aber nachts konnte ich vor Schmerzen nicht schlafen, also fing ich an, Schmerzmittel zu nehmen.
Mein Bein wurde um zwei Titanschrauben erweitert. Die ersten Tage lag ich im Krankenhaus und wurde anschließend mit Mühe nach Hause transportiert, wo ich mehrere Wochen lag und mir Spritzen gegen Blutgerinnsel setzte.
Während die Operation schnell verlief, war die Heilung langwierig und trist.
Wenn ein sehr aktiver Mensch, sowohl beruflich als auch privat, noch dazu ein Sportler, der Rennen fährt, von einem Tag auf den anderen plötzlich nicht mehr laufen kann, ist das ein Schock.
Auf einmal musste ich mir sogar überlegen, ob ich sofort oder später auf die Toilette muss.
Anspruchsvoll war es, dieses Bedürfnis auch im Sitzen zu verrichten.
Erfreulichere Momente kamen, als der Schmerz nachließ und ich so wenigstens ein bisschen schlafen konnte.
Und anschließend, als ich lernte, an Unterarmgehstützen zu gehen, und feststellte, dass man sich in der Küche bequem auf einem Rollstuhl bewegen kann.
Das Treppensteigen war jedoch immer noch ein Problem, besonders mit Unterarmgehstützen.
Deshalb habe ich mir große Achselkrücken besorgt:
Mit denen konnte ich mich wenigstens einmal am Tag nach draußen an die frische Luft und in die Sonne schleppen.
Ich habe mir immer Tee in eine Thermoskanne, etwas zu essen und ein Buch vorbereitet, alles in einen kleinen Rucksack gepackt und mich an den Abstieg gemacht.
Entfernung der 1. Schraube
Solange ich beide Schrauben im Bein hatte, durfte ich das operierte Bein nicht belasten.
Der Knöchel war unbeweglich und angeblich hätte sogar ein Bruch der Schraube gedroht.
Nach vielen Wochen ging ich ambulant zu einer Operation mit örtlicher Betäubung und die erste Schraube wurde mir aus dem Bein gezogen.
(Das Herausziehen der Schraube war nicht schmerzhafter/unangenehmer als das Ziehen eines Zahns.)
Ich hörte auf, mir Spritzen zu setzen, und die Rehabilitation konnte beginnen.
Rehabilitation
Zwar begann die Möglichkeit zu rehabilitieren, aber angesichts der minimalen Beweglichkeit und der Schmerzen im Bein war es immer noch anspruchsvoll, gewöhnliche alltägliche Verrichtungen auszuführen, geschweige denn zur Rehabilitation zu kommen.
Ich fuhr regelmäßig zur Rehabilitation und rehabilitierte vor allem intensiv zu Hause.
Ich nutzte zum Beispiel Gewichte, die man über den Knöcheln festbinden konnte:
In der Zeit, in der ich noch nicht richtig laufen konnte, habe ich wenigstens zu Hause den Oberschenkelmuskel gekräftigt, damit das Bein nicht zu sehr erschlafft:
So konnte ich den Oberschenkelmuskel belasten, ohne dass mich meine Verletzung im Knöchel einschränkte.
Sobald ich anschließend in der Lage war, das verletzte Bein wenigstens ein bisschen zu belasten, begann ich mit der Rehabilitation auf dem Rad. Das Fahrrad ist nämlich die ideale Rehabilitation für Beinverletzungen, denn das Bein lässt sich ganz individuell belasten und entlasten. Das einzige Hindernis war, die Treppe hinunterzuhumpeln und aufs Rad zu steigen. Aber sobald man sich zum Rad geschleppt hatte und die Krücken am Zaun blieben, war es für einen erfahrenen Rennradfahrer auch in einem solchen Zustand kein Problem, Rad zu fahren. Außerdem ist dieses plötzliche Gefühl der Bewegungsmöglichkeit und Freiheit, wenn man nach vielen Wochen weiter kommt als bis zur Toilette und in die Chirurgie, großartig. Im Ergebnis erweckt der Rehabilitierende auf den ersten Blick den Eindruck eines völlig gesunden Menschen, aber die Augen täuschen oft...
Die wichtigsten Arten der Rehabilitation:
- Gehen
- Schwimmen
- Kräftigung und Dehnung der Beinmuskeln im Bereich des Knöchels
- Radfahren
-
Kräftigung des Fußgewölbes:
- Barfußgehen
- Gegenstände mit den Zehen aufheben
- Den Fuß wie eine Spannerraupe vorwärts krümmen
- Auf Kieselsteinen gehen und stehen
Die Kur
Da ich einen schweren Bruch hatte, ist für eine intensive Rehabilitation ein Kuraufenthalt geeignet.
Deshalb füllten mir die Ärzte einen Kurantrag aus, den ich an meine Krankenkasse schickte.
Ende Juli trat ich also die Kur an, wo ich einen vierwöchigen Rehabilitationsaufenthalt absolvierte.
Konkret im Kurbad in der Stadt Lázně Bělohrad.
Rehabilitation im Kurbad
Ich beschreibe meine Erfahrungen mit dem Kuraufenthalt.
An jedem Werktag und sogar samstags hatte ich Heilanwendungen.
Wir bekamen einen genauen Plan, nach dem ich zu den Anwendungen ging:
Das Kurprogramm war sehr anspruchsvoll.
Typischerweise waren die Rentner nachmittags nach den Anwendungen so erschöpft, dass sie sich dann nachmittags ausschliefen.
Und schon am Donnerstag freuten sie sich auf den freien Sonntag, an dem sie sich ausruhen würden.
- Die für das Kurbad in Lázně Bělohrad typische Anwendung ist eine Packung mit warmem Schlamm. Offiziell wird sie als Moorpackung bezeichnet. Die Packung dauert 30 Minuten und anschließend, nach dem Abspülen, 15 Minuten Einwicklung in ein Laken.
- Nackenmassagen von etwa 15 Minuten.
- Gemeinsame Gymnastik im Becken. Ideale Rehabilitation für diejenigen, die sich schwer bewegen. Für die Rentner, die gewissenhaft übten, auch sehr anstrengend, denn Wasser kann erheblichen Widerstand leisten.
- Die Einzelgymnastik ist auf den Patienten und seine Verletzung oder gesundheitlichen Probleme zugeschnitten. Die Dauer betrug 15+15 min. In meinem Fall handelte es sich um Kräftigung und Dehnung der Muskeln vorwiegend im Bereich des Knöchels. Ich machte Übungen auf dem Balancebrett. Mit großer Mühe versuchte ich mich auch an Übungen auf einem Bein — dem verletzten. Meine Physiotherapeutin Andrea leistete sehr gute Arbeit.
- Kohlensäurebad. Ich zwängte mich in einen Sack, wohl einen Abfallsack, in den man CO2 einließ. Es klang wie in der Schankstube, wenn das Bier ausgeht. Im Sack blieb ich etwa 20 Minuten. Ziel ist eine bessere Durchblutung der Gliedmaßen und der Körperoberfläche.
- Hydromassage der Beine.
- Bad in Salz aus dem rosa Meer, 15 min + 10 min Packung.
- Aufenthalt im Whirlpool.
- Weitere Arten von Bädern: Kräuterbad, Perlbad
- Kraftraum — wieder auf die Kräftigung des Beins und vor allem der Muskeln im Bereich des Knöchels ausgerichtet. Der örtliche Trainer und Bodybuilder Jirka hatte einen sehr proaktiven und individuellen Zugang. Als er herausfand, dass ich Sportler bin, zeigte er mir mehrere sehr anspruchsvolle Übungen, zum Beispiel die Hackenschmidt-Kniebeuge, und zeigte mir eine für mich neue Übung, bei der man eine Kniebeuge auf einem Bein macht und das andere Bein frei auf einer Bank hinter dem Körper abgelegt ist.
- Torfumschlag
- Laser
- Magnetfeldtherapie
Die Unterbringung
Untergebracht war ich in einem kleinen Zimmer im Hotel Grand.
Die Ernährung ist ein wichtiges Element im Leben und besonders in der Rehabilitation.
Ich war angenehm überrascht, dass das Essen nicht nach Krankenhaus schmeckte, sondern im Vergleich zu gewöhnlichen Gaststätten sogar überdurchschnittlich war.
Es war kein Problem, eine große Portion für einen großen aktiven Mann zu bekommen, auch angesichts meiner hohen Aktivität, bei der ich einen extremen Energieverbrauch hatte.
Als Nachtisch bekam ich zum Beispiel so einen guten Kuchen:
Manchmal passierte es mir, dass ich direkt nach dem Frühstück eine Anwendung hatte. Zum Beispiel ist Gymnastik im Becken mit vollem Magen nicht ideal, deshalb habe ich in solchen Fällen beim Frühstück nur gestochert und den Rest für die Zeit nach dem Becken mitgenommen.
Sonstige Aktivitäten im Kurbad
Freizeit gab es nicht viel. Nachmittags richteten sich die zeitlichen Möglichkeiten danach, wie viele Anwendungen an dem Tag waren und wie sie angeordnet waren. Der Samstagnachmittag war frei und dann der Sonntag. Nach dem Abendessen war eine Weile Zeit. Ich gehe früh schlafen und man musste früh am Morgen zu den Anwendungen aufstehen, also blieb ich nicht lange auf.
Wetterstation:
Während des Kuraufenthalts fand das MTB-Rennen Podkrkonošský Maraton statt, an dem ich dieses Jahr nur als Zuschauer teilnahm.
Diesmal hatte ich also wieder andere Erlebnisse als als Rennfahrer...
Video vom Start des Podkrkonošský Maraton 2017:
Ich nutzte auch den städtischen Outdoor-Kraftraum, der bei den Sportanlagen liegt:
In dieses Fitnessgelände ging ich gelegentlich morgens vor dem Frühstück, um mich aufzuwärmen.
Meistens trainierte ich dort die Brust- und Bauchmuskulatur.
Langsamen Schrittes besuchte ich Bažantice, wo es eine Eisenwasserquelle gibt:
Oft ging ich in den Park, um Bücher zu lesen, wo es auch ein renoviertes Sommerschlösschen/einen Pavillon gibt:
Zweimal besuchte mich mein hervorragender Freund, der Masseur und Fitnesstrainer Martin Háze.
Wieder zeigte sich, dass es für einen fähigen Menschen ein Kinderspiel ist, den Besuch bei einem Freund in den Kalender einzuplanen.
Wenn das Wetter sehr schön war, fuhr ich ans Wasser, wo ich in meiner Freizeit durch Schwimmen rehabilitieren konnte.
Ich besuchte mehrere Badestellen, manche mit dem Rad, andere mit dem Auto.
Naturbad Dachova:
Der Weg von Dachova:
Das Freibad in Konecchlumí:
Das Freibad in Lanžov:
Der Weg nach Lanžov:
Ich habe auch noch das Freibad in Miletín besucht, aber das ist eher für Kinder.
Das Bad ist nicht groß, es ist flach und es waren viele Leute dort. Mir als Schwimmer sagte es dort deshalb nicht besonders zu.
Ich war auch in mehreren weiteren Freibädern und einem geheimen...
Noch viele weitere Freibäder und Teiche habe ich nicht mehr ausprobieren können.
Wenn das Wetter nicht zum Baden taugte, rehabilitierte ich auf dem Rad.
Bald sprach es sich im Kurbad herum, dass da irgendein Gast ist, der nach jeder Anwendung noch Rad fährt.
Ich weiß nicht, wer das war. Ich fuhr nur jeden Nachmittag Rad, mit regelmäßigen Regenerationspausen einmal pro Woche ;-).
Meine Renn-Spezialräder, das Rennrad und das Mountainbike, waren oft vor dem Kurhaus geparkt und so wurden die Räder oft bewundert.
So lernte ich viele interessante Leute kennen.
Zum Beispiel auch einen bescheidenen, netten Fotografen, der den Cyclocross-Meister Šimůnek fotografierte.
Mit dem Rennrad kam ich sogar auf die Rennstrecke für Straßenmotorräder:
Weitere Fotos von den Rehabilitationsfahrten:
Die Kapelle in Lanžov:
Blick auf die Kirche und das Freibad in Konecchlumí:
Blick von Byšičky auf den Teich bei Sonnenuntergang:
Mit dem MTB Duratec Torein bin ich abschnittsweise auch einige Teile der Strecke des Podkrkonošský Maraton abgefahren.
Auf manchen Streckenabschnitten stieg ich wegen fehlenden Trainings und aus Sicherheitsgründen vom Rad und ging den betreffenden Teil zu Fuß hinunter oder umging ihn.

Am letzten Tag des Aufenthalts, als nur noch das Abmelden übrig blieb, hatte ich endlich genug freie Zeit und so plante und absolvierte ich erfolgreich ein Ausdauertraining über 111 km.
Dabei fuhr ich über Nový Bydžov und Chlumec nad Cidlinou bis zur Autobahn.
Zum Abschluss badete ich am frühen Abend im Freibad in Konecchlumí:
Der Abtransport erfolgte mit einem Auto für einen großen Fahrer, in das beide Räder und alle Sachen wunderbar hineinpassten:
Fortsetzung der Rehabilitation zu Hause
Damit, dass die Kur zu Ende war, endete jedoch nicht die Notwendigkeit zu rehabilitieren.
Für zu Hause kaufte ich mir ein Balancebrett und ein Gummiband:
Ich habe auch die Hanteln abgestaubt, damit die Skelettmuskulatur wieder Kraft bekommt:
Balancebrett:
Abgestaubt habe ich auch das Gerät für die Magnetfeldtherapie:
Entfernung der 2. Schraube
Den ganzen Sommer über habe ich sehr verantwortungsbewusst rehabilitiert und so kam der Herbst, in dem es Zeit war, die zweite Schraube zu ziehen. Der Eingriff wurde ambulant durchgeführt, also ohne die Notwendigkeit eines Krankenhausaufenthalts. Das Herausziehen dauerte lange, aber am Ende zogen sie sie heraus, und zwar samt Unterlegscheibe. Also ist in mir nichts Überflüssiges mehr.Nicht-rehabilitative Aktivität
Krankgeschrieben zu sein ist eine sehr anspruchsvolle Zeit. Wenn der Gesundheitszustand nicht ideal ist, verschlechtert sich auch die Stimmung. Wesentlich ist, wie man selbst und auch das Umfeld damit umgeht. Es ist wichtig, eine gute Haltung einzunehmen und Dinge zu tun, die einem Freude machen!
Primär war zwar die Rehabilitation, aber ein Workaholic braucht seine Dosis. Deshalb habe ich die restliche Zeit der Krankschreibung nicht nur zur Förderung der guten Laune genutzt, sondern auch zur Verbesserung meiner Soft Skills:
- Ich übte Englisch mit der App duolingo und schaute englische Filme mit englischen Untertiteln.
- Ich las Bücher.
- Ich las über AJAX, Erlang und weitere IT-Technologien.
- Wichtig ist die Erholung, besonders für die Heilung, deshalb stand die Erholung bei mir an erster Stelle.
- Vor allem am Anfang hatte ich das Bein in erhöhter Lage, aber auch später musste ich das Bein auf verschiedene Weise viel pflegen
- Nicht weniger wichtig ist die Ernährung. Angesichts der Anstrengung der Rehabilitation habe ich eine hochwertige Ernährung für Sportler eingebaut.
- Ich konnte nicht an der Konferenz Installfest teilnehmen, aber dank der Errungenschaften der heutigen modernen Zeit verfolgte ich die Konferenz online.
- Online-Schulungen ließen sich mit gewissen Schwierigkeiten ebenfalls bewältigen.
- Die dringendsten und wichtigsten Bedürfnisse anderer habe ich mit fachlichem Rat am Telefon gelöst.
- Außerdem konnte ich einen Vortrag für die Konferenz Open Alt 2017 durchdenken und teilweise vorbereiten
Wie schläft man mit einem gebrochenen Knöchel?
Den Schlaf sichern Sie sich wie jeden anderen Schlaf. Nötig sind frische Luft, mit der Sonne aufzustehen und mit der Dämmerung schlafen zu gehen, tagsüber genug Bewegung zu haben — also zu rehabilitieren — und abends Ruhe zu haben. Wenn Sie Schmerzen quälen, dann nehmen Sie vor dem Schlafengehen etwas zur Schmerzlinderung.
Ratschläge nach zwei Jahren
Mir kommen viele Anfragen per E-Mail, deshalb habe ich die Informationen zwei Jahre nach dem Unfall zusammengefasst.
Fazit
Allen, auch völlig gesunden Menschen, kann ich einen Erholungsaufenthalt im Kurbad empfehlen.
Und vor allem: Seien Sie vorsichtig und achten Sie vorbeugend auf Ihre Gesundheit.
Weitere Gesundheitstipps finden Sie auf dem Portal Fitness poradce.
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